Vietnam: Schulische Integration von Kindern mit einer Behinderung

Während des Vietnamkriegs in den 1960er und 1970er Jahren haben die USA etwa 80 Millionen Liter des hochgiftigen Entlaubungsmittels Agent Orange über den vietnamesischen Dschungel ausgesprüht. Die Folgen sind noch heute für die lokale Bevölkerung spürbar. Immer noch kommen Kinder mit Fehlbildungen und mit einem hohen Krebsrisiko zur Welt. Die Eltern stehen in ihrer verzweifelten Lage ziemlich alleine da und wissen oft gar nicht wie sie mit ihrem behinderten Kind umgehen sollen. Oft schämen sie sich sogar für die Behinderung und grenzen das betroffene Kind aus. Dadurch kann es zu sekundären Behinderungen kommen die die Zukunftschancen der Kinder weiter verschlechtern. 

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Das Projekt in Kürze:

Das Projekt zielt darauf ab 400 behinderten Kindern zwischen 6 und 15 Jahren anhand von Bildung eine Chance auf eine würdige Zukunft zu geben. Die Kinder werden im Rahmen ihrer Möglichkeiten darauf vorbereitet eine Regelschule in ihrer Nähe zu besuchen. Dazu gehen jedes Jahr 52 Kinder in eine der 5 Übergangsklassen, wo sie von einem interdisziplinären Team aus Sonderpädagogen, Psychologen und Sozialassistenten gezielt gefördert werden. Außerdem erhalten alle Kinder das nötige Schulmaterial und, falls nötig, auch medizinische Apparate wie Hörgeräte, Schienen oder Rollstühle.

Um die schulische Integration der Kinder mit einer Behinderung zu erleichtern, werden die Schuldirektoren, die Lehrer und die Eltern sowohl der behinderten als auch der gesunden Schüler für das Thema inklusive Bildung sensibilisiert. Dazu finden regelmäßig Workshops statt in denen die Teilnehmer den richtigen Umgang mit behinderten Menschen erlernen.

Des Weiteren nehmen 70 Lehrer, die mindestens ein behindertes Kind in ihrer Klasse haben, regelmäßig an Weiterbildungen zum Thema inklusive Bildung und gezielte Förderung teil.

Finanzierung des Projekts:

Gesamtkosten des Projekts (2021-2022): 70.040 Euro

60% dieses Betrags werden vom luxemburgischen Staat getragen. Den Rest (28.016 Euro) übernimmt CSI zusammen mit der Partnerorganisation.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Kaffee für den guten Zweck

Mit Kaffee kann man nicht nur sich selbst, sondern auch anderen etwas Gutes tun. Denn mit dem Kauf des Fairtrade-Kaffees unterstützen Sie ein Projekt von CSI zugunsten von benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Bangladesch. 

Der Kaffee ist gemahlen und in Form von Bohnen erhältlich und kann bei CSI oder direkt beim Moulin Dieschbourg in Echternach (Tel.: 72 00 36) bestellt werden. Ab einer Bestellung von 75 Euro ist die Lieferung kostenlos.

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CSI Lëtzebuerg ist eine staatlich anerkannte luxemburgische Nichtregierungsorganisation, die seit 1989 benachteiligten und ausgegrenzten Menschen anhand von konkreten Bildungsprojekten aus der Armut hilft und ihnen auf diese Weise neue Zukunfts- perspektiven schenkt.

Neben der Entwicklungszusammenarbeit ist CSI auch in der sog. "Eine-Welt-Erziehung" aktiv. Dabei werden Kinder im Grundschulalter anhand von altersgerechten Aktivitäten auf die Bedeutung von Bildung aufmerksam gemacht.

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